PoE

Programmierung - C auf mCAT-Echzeitkern

TLCS-900C
Aktion
Was wird gemacht?
Result  Dateityp
Schreiben
C-Quellcode mit Ihrem bevorzugten Editor
.c
Compilieren
die C-Textdatei in Assembler-Quellcode
.s
Assemblieren
Assembler-Quellcode in positionsunabhängigen objectcode
.Ink
Linken
den verschiebaren Objectcode zusammen mit dem mCAT Headerdateien in Maschienencode für eine bestimmte Adresse im TLCS900-Zielsystem binden
.abs
Konvertieren
absoluten Maschienencode in HEX-Code zum herunterladen
.shx
Herunterladen
".shx"-Datei zum TLCS900-Monitor/mCAT über RS232
-(RAM/ EPROM)

 

 

Fast alle Nicht-Ethernet-Geräte von ELZET80 arbeiten mit einem TLCS900-Prozessor

 

Um den TLCS900-Prozessor auf Ihrem Windows-PC in C programmieren zu können, benötigen Sie einen sogenannten C-Cross-Compiler. Das ist ein Compiler, der für einen anderen Prozessor Code erzeugt als für den, mit dem er arbeitet. In unserem Fall arbeiten wir auf einem 80x86 Prozessor (Target) und der Zielprozessor ist der TLCS900.

 

Um den Start mit dem TLCS900 leichter zu machen, bietet TOSHIBA kostenlos für unsere Hardwarekunden den ANSI-C-Cross-Compiler mit einer Limitierung von 3000 Zeilen an. Für professionelle Anwender ist dieser Compiler aber auch in der Vollversion zu einem attraktiven Preis erhältlich. Ein Programm z.B. für TSM-CPU unter mCAT benötigt die in der Tabelle auf der linken Seite dargestellten Schritte. Mit mCAT wird ein Hilfsprogramm "VMAKE" geliefert, das den Compilierungsprozess vom Quellprogramm bis zur downloadfähigen .shx-Datei automatisiert.

 

ANSI-C-Cross-Compiler

 

  • Optimierender ANSI-Cross-C-Compiler für den TLCS900 zur Arbeit unter Windows
  • Unterstützt 64/80-Bit Gleit­komma­rechnungen, #pragma-Konstrukte für Stack­über­prüfung, Argument­übergabe und Schleifen­optimierung
  • Spezielle Funktionen für Interrupt­bearbeitung und direkte Zuweisungen auf Prozessor­register sind vorhanden.